Chronische Wunden und offenes Bein (Ulcus cruris)
Eine Wunde am Unterschenkel, die seit Wochen nicht zugeht. Ein Loch am Fuß, das kaum wehtut und trotzdem immer größer wird. Chronische Wunden sind im Alter häufig, und hinter fast jeder steckt eine Grunderkrankung: kranke Venen, verengte Arterien, Diabetes oder anhaltender Druck. Diese Seite erklärt, welche Arten es gibt, warum die Ursache wichtiger ist als der Verband, wann Kompression hilft und wann sie schadet – und was Angehörige und Pflegekräfte tun können.
Was ist eine chronische Wunde?
Der Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ nennt eine Wunde chronisch, wenn sie innerhalb von acht Wochen nicht abgeheilt ist. Anders als ein Schnitt oder eine Schürfwunde heilt sie nicht von selbst, weil etwas im Körper die Heilung dauerhaft stört.
- Die Wunde ist ein Zeichen, nicht die Krankheit: Beim offenen Bein und beim diabetischen Fuß ist sie das Symptom einer Grunderkrankung, beim Druckgeschwür die Folge von anhaltendem Druck
- Sie belastet weit über die Haut hinaus: Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit, Wundgeruch und nässende Verbände schränken Selbstständigkeit und soziales Leben deutlich ein
Die häufigsten Arten
- Venöses offenes Bein (Ulcus cruris venosum): die häufigste Form – je nach Studie gut die Hälfte bis acht von zehn offenen Beinen. Es ist die schwerste Folge einer langjährigen Venenschwäche: Das Blut staut sich in den Beinen, die Haut wird schlecht versorgt und bricht auf. Bei Menschen über 80 Jahren hat etwa jeder Fünfzigste ein offenes venöses Bein
- Arterielles offenes Bein (Ulcus cruris arteriosum): etwa 10 bis 15 von 100. Ursache sind verengte Arterien (periphere arterielle Verschlusskrankheit, pAVK), das Gewebe bekommt zu wenig Blut
- Gemischte Form: etwa 13 bis 15 von 100 – Venen und Arterien sind beide beteiligt
- Diabetischer Fuß: Nervenschäden lassen Verletzungen unbemerkt, schlechte Durchblutung lässt sie schlecht heilen – ausführlich unter Typ-2-Diabetes
- Druckgeschwür (Dekubitus): entsteht durch anhaltenden Druck – ausführlich unter Dekubitus
Seltener stecken Hautkrankheiten, Gefäßentzündungen oder Tumoren dahinter. Auch deshalb gehört jede Wunde, die nicht heilt, ärztlich abgeklärt.
Venös oder arteriell – der entscheidende Unterschied
Die Unterscheidung ist wichtig, weil die Behandlung fast entgegengesetzt ist: Beim venösen Bein ist Kompression die Grundlage der Therapie, beim arteriellen Bein kann zu starker Druck das Gewebe zusätzlich schädigen.
- Eher venös: Wunde meist oberhalb oder hinter dem Innenknöchel; Bein geschwollen, Haut bräunlich verfärbt und verhärtet; Beschwerden oft besser, wenn das Bein hochgelegt wird
- Eher arteriell: Wunde eher an Zehen, Ferse, Fußrücken oder Schienbein; Fuß blass und kühl, Fußpulse schwach oder nicht tastbar; Schmerzen besonders im Liegen, besser wenn das Bein herabhängt
Sicher unterscheiden kann man das nur mit einer Untersuchung. Die Leitlinie zum venösen offenen Bein empfiehlt, neben dem Tasten der Fußpulse den Knöchel-Arm-Index zu messen: Dabei wird der Blutdruck am Knöchel mit dem am Arm verglichen. Liegt der Wert bei 0,9 oder darunter, sind die Beinarterien verengt. Verkalkte Gefäße, wie sie vor allem bei Diabetes vorkommen, können einen falsch hohen Wert vortäuschen – dann sind andere Messungen nötig, etwa am Zeh.
Noch am selben Tag zum Arzt bei Zeichen einer Infektion: Rötung, die sich ausbreitet, Überwärmung, Schwellung, Eiter, deutlich stärkerer Geruch oder zunehmende Schmerzen.
Sofort den Notruf 112 bei Fieber oder Schüttelfrost mit plötzlicher Verwirrtheit, schwerem Krankheitsgefühl oder schneller Atmung – das kann eine Blutvergiftung sein. Ebenso, wenn ein Bein oder Fuß plötzlich kalt, blass und sehr schmerzhaft wird. (Praxis-Hinweis: allgemeine Notfallzeichen, nicht aus den unten genannten Wund-Leitlinien.)
Behandlung: die Ursache zuerst
Der wichtigste Satz zu chronischen Wunden: Kein Verband heilt eine Wunde, deren Ursache nicht behandelt wird. Die Leitlinie zur Lokaltherapie chronischer Wunden verlangt deshalb, dass vor der Wundbehandlung die Ursache abgeklärt ist oder die Abklärung zumindest eingeleitet wird.
- Venöses Bein: Kompression, Bewegung, bei Bedarf eine Behandlung der kranken Venen – vorher Ultraschall der Venen
- Arterielles Bein: Die Durchblutung muss verbessert werden – Abklärung bei Gefäßspezialisten (Angiologie oder Gefäßchirurgie)
- Diabetischer Fuß: Druckentlastung, gute Blutzuckereinstellung, Abklärung von Nerven und Durchblutung
- Druckgeschwür: vollständige Druckentlastung
Kompression beim offenen Bein
Beim venösen offenen Bein ist Kompression die wichtigste Behandlung. Der Druck von außen hilft den Venen, das Blut zurück zum Herzen zu transportieren, die Schwellung geht zurück, die Wunde kann heilen.
- Zuerst entstauen: mit Kompressionsverbänden oder anpassbaren Klett-Systemen, die das Bein Schicht um Schicht umgeben. Kompressionsverbände können Betroffene und Angehörige laut Leitlinie meist nicht selbst richtig anlegen, Klett-Systeme dagegen oft schon
- Dann Strümpfe: Ist das Bein abgeschwollen, empfiehlt die Leitlinie spezielle zweilagige Kompressionsstrümpfe für offene Beine
- Polstern und pflegen: Druckgefährdete Stellen werden abgepolstert, die Haut unter der Kompression regelmäßig gepflegt
- An- und Ausziehhilfen kann der Arzt verordnen, wenn Kraft oder Beweglichkeit fehlen – auf einem eigenen Rezept
Wann Kompression nicht erlaubt ist: bei stark verengten Beinarterien – laut Leitlinie zur Kompressionstherapie etwa bei einem Knöchel-Arm-Index unter 0,5 oder einem Blutdruck am Knöchel unter 60 mmHg – bei schwerer, nicht ausgeglichener Herzschwäche und bei einigen seltenen schweren Venenerkrankungen. Bei starken Gefühlsstörungen in den Beinen, etwa durch Diabetes, wird sorgfältig abgewogen.
Gemischte Wunde heißt nicht: keine Kompression. Die Leitlinie warnt ausdrücklich, dass der Begriff „gemischtes Ulcus“ im Alltag oft dazu führt, dass die Kompression ohne Grund weggelassen wird. Ob und wie stark komprimiert wird, entscheidet der Arzt nach der Durchblutungsmessung.
Die Wundversorgung
Die Leitlinie zur Lokaltherapie schwer heilender Wunden gibt klare Regeln vor:
- Reinigen: vor allem mechanisch, bei Wunden ohne Infektionszeichen mit sterilen Lösungen ohne Wirkstoff. Nicht steriles Wasser aus dem Hahn kann Keime in die Wunde bringen. Bei Verdacht auf eine Infektion kann der Arzt antiseptische Lösungen einsetzen
- Feucht halten: Ein feuchtes Wundmilieu fördert die Heilung. Ausnahmen gibt es, zum Beispiel eine trockene, abgestorbene Zehe beim diabetischen Fuß – das entscheidet der Arzt
- Ohne Infektionszeichen sollten Wundauflagen ohne Wirkstoffe verwendet werden. Jodhaltige Mittel sollten dann nicht eingesetzt werden
- Schmerzen bei der Wundreinigung sollen behandelt werden, Schmerzen sollten im Verlauf regelmäßig erfasst und dokumentiert werden – Verbandwechsel gehören zu den schmerzhaftesten Momenten mit einer chronischen Wunde. Siehe Schmerz im Alter
- Die Haut um die Wunde schützen: vor Aufweichen durch Wundflüssigkeit, vor Austrocknung und vor Druck
Aus der Pflegepraxis gilt außerdem: keine Hausmittel – kein Puder, keine Salben auf eigene Faust, nichts Selbstgemischtes.
Welche Wundauflage passt, richtet sich nach der Wunde: wie viel Flüssigkeit sie abgibt, wie empfindlich sie ist, wie gut ein Verband hält. Die teuerste Auflage ist nicht automatisch die beste.
Bewegung hilft heilen
Beim venösen Bein arbeitet die Wadenmuskulatur wie eine Pumpe: Bei jedem Schritt drückt sie das Blut aus den Beinvenen nach oben. Ein gut bewegliches Sprunggelenk senkt deshalb das Risiko für ein offenes Bein. Wer dagegen weniger als 200 Meter am Tag geht, heilt laut einer in der Leitlinie zitierten Studie langsamer.
- Unter Kompression wirkt Bewegung besonders gut – etwa 30 Minuten am Tag, zum Beispiel als Spaziergang
- Einfache Übungen, auch im Sitzen: Fußspitzen anziehen und strecken, auf die Zehenspitzen stellen, den Fuß abrollen. Welche Übungen in welchem Umfang passen, vorher mit dem Arzt besprechen
- Lieber gehen oder liegen als lange sitzen oder stehen
- Bei einer Wundinfektion Übungen nur nach Rücksprache mit dem Arzt
Ist das Sprunggelenk schon steif, bekommt die Wadenpumpe keinen Schwung mehr. Wie man dem vorbeugt, steht unter Kontrakturen.
Wer versorgt, wer zahlt?
- Häusliche Krankenpflege: Die Wundversorgung zu Hause verordnet der Arzt, die Krankenkasse bezahlt sie – auch ohne Pflegegrad. Voraussetzung ist, dass die Betroffenen es nicht selbst können und auch niemand im Haushalt die Versorgung übernehmen kann
- Spezialisierte Wundversorgung: Seit einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses von 2019 zur Häusliche-Krankenpflege-Richtlinie sollen chronische und schwer heilende Wunden von spezialisierten Leistungserbringern mit dafür qualifizierten Pflegefachkräften versorgt werden. In der Regel geschieht das zu Hause, bei sehr aufwendigen Wunden auch in spezialisierten Einrichtungen
- Anleitung: Die spezialisierten Dienste dürfen Betroffene zu Maßnahmen rund um Wunde und Grunderkrankung anleiten
- Kompressionsstrümpfe, Verbandmittel und An- und Ausziehhilfen verordnet der Arzt
Fragen Sie beim Hausarzt oder bei der Krankenkasse nach, welche Pflegedienste in der Nähe auf Wunden spezialisiert sind oder wo es eine Wundsprechstunde gibt.
Nach dem Abheilen: Rückfall vermeiden
Ein abgeheiltes offenes Bein ist kein geheiltes Venenleiden. Die Leitlinie nennt eine Rückfallrate von bis zu 70 von 100 innerhalb von sechs Monaten nach dem Abheilen. Einer der wichtigsten Gründe: Die Kompression wird nach dem Abheilen nicht weitergeführt.
- Kompressionsstrümpfe weiter tragen, so lange der Arzt es verordnet – sie sind ein Teil der Behandlung, kein Nachtrag
- In Bewegung bleiben und das Sprunggelenk beweglich halten
- Haut täglich pflegen und ansehen, vor allem am Innenknöchel
- Neue Rötung, Verhärtung oder eine kleine offene Stelle sofort zeigen – je früher, desto besser
Was Angehörige und Pflegende tun können
- Jede Wunde, die nicht innerhalb weniger Wochen deutlich besser wird, ärztlich zeigen – nicht monatelang selbst verbinden
- Nach der Ursache fragen: „Ist das venös, arteriell oder gemischt? Ist die Durchblutung gemessen worden?“
- Die Kompression ernst nehmen: so tragen, wie sie verordnet ist, und nicht eigenmächtig weglassen. Wird der Fuß darunter aber blass, bläulich, kalt oder taub oder schmerzt sie stark: abnehmen und sofort ärztlich melden
- Schmerzen ansprechen, besonders vor Verbandwechseln
- Bewegung unterstützen: Spaziergänge und Fußübungen; beim venösen Bein lieber gehen oder liegen als lange sitzen oder stehen
- Auf Ernährung und Trinken achten – wer schlecht isst, heilt schlechter. Siehe Mangelernährung
- Bei Diabetes jeden Tag die Füße ansehen, auch zwischen den Zehen und an der Sohle
- Die Belastung ernst nehmen: Geruch, nässende Verbände und Scham führen oft dazu, dass Betroffene sich zurückziehen. Darüber zu sprechen, ist ein Anfang. Es gibt Wundauflagen, die Geruch und Flüssigkeit besser auffangen – das beim Arzt oder Wundexperten ansprechen
Chronische Wunden in der Pflege – worauf Pflegekräfte achten
Der Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ (2. Aktualisierung 2025) gliedert die Versorgung in fünf Schritte:
- Einschätzen: medizinische Diagnose einholen; Wundsituation, wund- und therapiebedingte Einschränkungen, Selbstmanagement und das Krankheitsverständnis des Menschen erfassen
- Planen: Maßnahmen gemeinsam mit dem Betroffenen und alltagsnah festlegen
- Informieren, schulen, beraten: Wissen über Ursachen und Selbstmanagement fördern, bei Bedarf Fachexpertise hinzuziehen
- Koordinieren und umsetzen: Arzt, Wundexperten und Therapeuten abstimmen, hygienisch versorgen
- Bewerten: die Wirksamkeit in festgelegten Abständen prüfen, spätestens nach vier Wochen, und den Verlauf dokumentieren
Praktisch heißt das außerdem: Schmerzen standardisiert erfassen, die Wunde – aus der Pflegepraxis – erst nach der Reinigung fotografieren und vermessen, Kompression nie ohne ärztliche Klärung der Durchblutung anlegen und Druckentlastung bei Dekubitus und diabetischem Fuß konsequent umsetzen. Mehr zum Druckgeschwür unter Dekubitus.
Häufige Fragen
Ab wann ist eine Wunde chronisch?
Nach dem Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“, wenn sie innerhalb von acht Wochen nicht abgeheilt ist. Meist steckt eine Grunderkrankung dahinter, etwa kranke Venen, verengte Arterien oder Diabetes.
Was ist ein offenes Bein?
Eine chronische Wunde am Unterschenkel, Fachbegriff Ulcus cruris. Die häufigste Ursache ist eine langjährige Venenschwäche, seltener verengte Arterien oder beides zusammen. Davon hängt ab, wie behandelt wird.
Warum muss vor der Kompression die Durchblutung gemessen werden?
Weil bei stark verengten Beinarterien Kompression das Gewebe zusätzlich schädigen kann. Die Leitlinie zur Kompressionstherapie nennt als Grenze unter anderem einen Knöchel-Arm-Index unter 0,5 oder einen Blutdruck am Knöchel unter 60 mmHg. Deshalb wird vorher der Knöchel-Arm-Index gemessen.
Darf man eine chronische Wunde mit Leitungswasser ausspülen?
Die Leitlinie zur Lokaltherapie chronischer Wunden empfiehlt für Wunden ohne Infektionszeichen sterile Lösungen ohne Wirkstoff, weil nicht steriles Wasser Keime in die Wunde bringen kann. Was im Einzelfall verwendet wird, legt der Arzt oder der Wundexperte fest.
Muss ich nach dem Abheilen weiter Kompressionsstrümpfe tragen?
In der Regel ja, so lange der Arzt es verordnet. Bis zu 70 von 100 venösen offenen Beinen brechen innerhalb von sechs Monaten nach dem Abheilen wieder auf, und einer der wichtigsten Gründe ist, dass die Kompression nach dem Abheilen weggelassen wird.
Wer bezahlt die Wundversorgung zu Hause?
Die Krankenkasse – als häusliche Krankenpflege auf ärztliche Verordnung, auch ohne Pflegegrad, wenn die Betroffenen es nicht selbst können und auch niemand im Haushalt die Versorgung übernehmen kann. Chronische und schwer heilende Wunden sollen von spezialisierten Leistungserbringern mit qualifizierten Pflegefachkräften versorgt werden.
Passend dazu
Dekubitus · Diabetischer Fuß · Thrombose · Herz-Kreislauf · Die Haut · Kontrakturen
Quellen
Neben meiner Erfahrung aus über 20 Jahren Altenpflege beruht diese Seite auf den folgenden Fachquellen. Die Links führen zum jeweiligen Original.
- Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden – 2. Aktualisierung 2025 (Auszug) – Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)
- S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Ulcus cruris venosum – Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie u. a., AWMF-Register 037-009, Version 4.0, 2024
- S2k-Leitlinie Medizinische Kompressionstherapie der Extremitäten – Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie u. a., AWMF-Register 037-005, Version 5.0, 2026
- S3-Leitlinie Lokaltherapie schwerheilender und/oder chronischer Wunden aufgrund von pAVK, Diabetes mellitus oder chronischer venöser Insuffizienz – Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung u. a., AWMF-Register 091-001, Version 2.2, 2023
- Häusliche Krankenpflege: Versorgungsangebot für Wundbehandlung wird gestärkt – Gemeinsamer Bundesausschuss, Pressemitteilung vom 15.08.2019
- Häusliche Krankenpflege-Richtlinie – Gemeinsamer Bundesausschuss
- UlcusCrurisCare: Patienteninformation Bewegung – Universitätsklinikum Heidelberg, Projekt des Innovationsfonds beim G-BA
- § 37 SGB V – Häusliche Krankenpflege – Sozialgesetzbuch V, Absätze 2, 3 und 7: Anspruch, Haushalt, chronische Wunden
Tobias Hoffmann – examinierter Pfleger, seit über 20 Jahren in der Altenpflege, Praxisanleiter und Qualitätsbeauftragter. Mehr über mich und woher die Inhalte kommen